szmmctag

  • Tablette gegen Fernsehen

    Eine neuartige Therapie wurde meinem Mann kürzlich in einem Göttinger Krankenhaus zuteil. Da er durch unstillbares Erbrechen auszutrocknen drohte, brauchte er einige Infusionen, um eine Thrombose zu verhindern. Dazu wurde er in ein Zweibettzimmer gebracht, in dem bereits ein anderer Patient lag.

    Erschöpft von den vielen unruhigen Stunden freute sich mein Mann auf die kommende Nacht, aber er hatte nicht mit der Krimivorliebe seines Zimmernachbarn gerechnet. Normalerweise wäre dies kein Problem gewesen, da es für jedes Bett einen eigenen Fernseher inklusive Kopfhörer gab. Der Nachbar hatte jedoch eine eigenwillige Art, letzteren zu benutzen: Er hängte den Kopfhörer über den Haltegriff des Betts und stellte ihn auf volle Lautstärke, damit er alles verstehen konnte. Mein Mann leider auch und so bat er seinen Nachbarn, die Kopfhörer aufzusetzen. Das ginge nicht, behauptete dieser, sie wären kaputt. Mein Mann wollte keinen Krimi angucken, sondern nur seine Ruhe, daher bat er den Pfleger, seinem Nachbarn beizubiegen, dass jener etwas Rücksicht auf ihn nehmen sollte. Der Pfleger fragte meinen Mann: "Stört Sie der Fernseher?"
    Als mein Mann dies bejahte, gab ihm der Pfleger eine Schlaftablette. Der Nachbar schaute jedoch seelenruhig bis Mitternacht weiter fern... Und die Moral von der Geschicht': Wer seinen Zimmernachbarn im Krankenhaus beim Fernsehen stört, bekommt eine Schlaftablette!

  • Ich will fitter werden, Versuch Nr. Ääääh….

    Heute wird geturnt! Nachdem sich mein Fitnessprogramm gesundheitsbedingt über die letzten Monate eher im Ruhemodus befand, mein Bauch sich jedoch keck durch die luftige Sommerkleidung durchdrückt, schiebe ich heute mal wieder die DVD „Bodyformer & Fatburner intensiv“ mit Michaela Süßbauer in den Player hinein. Die ersten sieben Minuten ist Mobilisation angesagt: Schultern und Arme kreisen, Becken vor und zurück kippen - hey, was bin ich sportlich! Dann kommt die Übung, bei der man auf einem Bein steht und das andere vor und zurück schwingt. Ohne Festhalten! Mit Baucheinziehen. Halt mal an, Frau Süßbauer, ich kann das nicht! Frau Süßbauer lächelt fröhlich und schmeißt ihre Beine in die Höhe. Ich rudere wild mit den Armen und versuche, mir nicht die Knochen zu brechen. Endlich hört sie auf und ich atme tief durch. Zu früh!

    Jetzt beginnt nämlich das nächste Modul: das Bauch Special. Dauert 12:26 Minuten. Sieht eigentlich ganz einfach aus. Sämtliche Bauchmuskeln sollen im Stehen und Gehen gecruncht werden. Besser als die tödlichen Sit-ups, denke ich, und mache brav mit. Frau Süßbauer erhöht das Tempo. Nach links gehen, dabei die Arme seitlich strecken, nach rechts gehen und die Unterarme vor dem Gesicht mit Fäusten nach oben halten und nach unten ziehen und linker Ellenbogen zum rechten Knie, viermal, und rechter Ellenbogen zum linken Knie, auch viermal, und wieder zur Seite steppen mit seitlich ausgestreckten Armen und ich kann nicht mehr! Frau Süßbauer, mach doch mal langsamer! Inzwischen weiß ich nicht mehr, wohin ich meine Knie tun soll, nach welcher Seite die Arme gestreckt werden und mein Becken befindet sich auch nicht mehr in der optimalen Haltung. Außerdem habe ich Rücken, Bauchkrämpfe und mein Kopf dröhnt. Schuld ist aber nicht die sympathische Frau Süßbauer, sondern mein höchst unwilliger Körper, der zudem mindestens 30 Jahre älter ist der meiner Fitnesstrainerin. Schwitzend liege ich auf dem Bett und massiere meinen verkrampften Bauch. Ob Massage auch gegen Wampe hilft? Die Wampe wabbelt vorwurfsvoll. Übermorgen gibt es Bauch Special, die Zweite. Wäre doch gelacht! Frau Süßbauer und ich, wir schaffen das!

  • Aufgeräumt - und verschwunden!

    Ab und zu bekomme ich einen Aufräum-Anfall. Alles wird säuberlich geordnet, neu sortiert und verstaut. Nicht mehr benötigte Dinge werden weggeworfen, die Kleidung schön gefaltet, Kleinteile hübsch in Kästchen verstaut. Schließlich sieht der Raum wie frisch eingerichtet aus und ich freue mich wie Bolle über das Ergebnis.

    Da nun wieder Platz zum Arbeiten ist, geht alles gleich viel flotter von der Hand. Alles? Wo, zum Teufel, habe ich eigentlich die Büroklammern hingetan? Wo sind denn nochmal die Briefmarken? Und wo habe ich den Locher versteckt??? Immer wieder das Gleiche! Kaum habe ich aufgeräumt, finde ich nichts mehr wieder! Offensichtlich sortiert mein kreatives Hirn die Gegenstände immer wieder anders ein und könnte sich mehrere praktische Orte für ein Radiergummi vorstellen.

    Gerade räume ich wieder auf. Doch diesmal trickse ich mich selbst aus! Damit ich alle wiederfinde, habe ich mir vorgenommen, ein Heftchen anzulegen, in das ich notiere, wo ich was hingelegt habe. Alphabetisch. Wenn ich nur wüsste, wohin ich beim letzten Aufräumen die neuen Heftchen gelegt habe...

  • Schnelle Tomatensuppe für eine Person

    Ein herzhafter und kalorienarmer Snack gefällig? Statt zur Chipstüte zu greifen, lässt sich der Appetit auf etwas Salziges auch anders stillen: mit einer Tomatensuppe in der Tasse oder im Becher – je nach Größe des Hungers. Sie lässt sich innerhalb weniger Minuten herstellen. So geht’s:

    Wasser kochen und in eine Tasse oder einen Becher geben, jedoch nicht ganz voll gießen. Dann gekörnte Gemüsebrühe oder Brühwürfel nach Geschmack auflösen und so viel Tomatenmark hinzugeben, dass es richtig tomatig schmeckt. Ein Schuss Kondensmilch mildert die Säure leicht ab und macht die Suppe cremig. Dieses Basisrezept lässt sich noch mit Kräutern oder Gewürzen ergänzen. Lasst es Euch schmecken!

    Tomatensuppe im Becher

  • Liebster Award

    liebster-award

    Obwohl ich meinen Blog nicht so häufig füttere, wie ich mir immer vornehme, möchte ich ihn nicht mehr missen. Viele Ideen, Tipps und Gedanken stecken darin, die ich gern mit anderen teilen möchte. Daher bin ich hoch erfreut, dass ich von einem meiner Lieblingsblogs für den "Liebster Award" nominiert wurde. Hier kommen die Antworten zu den Fragen, die ich von Lieblingsgören bekommen habe:

    1. Wo lebst Du und wie?

    Ich lebe zusammen mit meinem Mann und meiner Tochter in Jülich, einer Kleinstadt in der Nähe von Aachen und somit nahe bei unseren niederländischen und belgischen Nachbarn.

    2. Wie kamst Du auf die Idee für Deinen Blog?

    Da ich vorwiegend medizinische Sachartikel schreibe, kann ich meine Ideen für alltägliche Situationen nirgendwo unterbringen. Zudem habe ich viele Interessen, sodass mir die Idee kam, kurze Beiträge zu allen möglichen Themen in einem Blog unterzubringen.

    3. Was macht Dir an Deinem Blog besonders Spaß?

    Dass ich schreiben kann, worüber ich will und auch Bilder sowie Videos einfügen kann. Das macht das Bloggen vielseitig und interessant.

    4. Was nervt Dich am Bloggen?

    Dass ich nicht so oft dazu komme, meine Ideen und Tipps festzuhalten.

    5. Was und wen willst Du mit deinem Blog erreichen?

    Ich möchte anderen mit meinen Tipps weiterhelfen und Anregungen zum Nachdenken geben.

    6. Was ist Dein größter Traum?

    Gesund zu sein.

    7. Wie würdest Du die Welt verbessern?

    Indem man den Menschen bereits in der Schule beibringt, sich freundlich und zugewandt miteinander auszutauschen.

    8. Was machst Du, wenn Du nicht am Schreibtisch sitzt?

    Malen, Fotografieren, Videos drehen, im Bett liegen, Geschichten ausdenken

    9. Was magst Du gar nicht gern?

    Streit, Arroganz, Gewalttätigkeit, Gleichgültigkeit

    10. Was ist Dein Lieblingskinderbuch?

    Ich habe viele Lieblingsbücher, unter anderem "Die Kinder von Bullerbü", "Petterson und Findus" und Mecki und seine Freunde"

    11. Was ist Dein Lieblingseis?

    Karamelleis

    Hiermit nominiere ich die Blogs von

    Sandra Gau

    Monika Fuchs

    Sigrid Stephenson

    Sandra-Maria Erdmann

    Anne Seltmann

    Meine 11 Fragen an die nominierten Blogger sind:

    1. Stadt oder Land - wo wohnst Du am liebsten?

    2. Dein Traumjob ist...?

    3. Wie entspannst Du Dich am besten?

    4. Worüber würdest Du gern ein Buch schreiben?

    5. Schreibblockade - was tust Du dagegen?

    6. Wann bist Du am kreativsten?

    7. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

    8. Wie viele Blogs verfolgst Du regelmäßig?

    9. Was würdest Du niemals in einem Blog schreiben?

    10. Deine Lieblingsthemen im Blog?

    11. Welches ist Dein liebstes Hobby?

    So gebt Ihr den "Liebster Award" weiter:

    1. Verlinkt die Person, die Euch nominiert hat – in diesem Fall: Das Fettweis-Blog

    2. Beantwortet meine 11 Fragen.

    3. Wählt Blogs aus, die weniger als 200 Follower haben und nominiert diese.

    4. Teilt den Bloggern mit, dass Ihr sie nominiert habt.

    5. Denkt euch 11 Fragen aus, die Ihr den Blogs stellt, die Ihr nominiert habt.

    Viel Spaß!

  • Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

    Gedankenfetzen

    Menschen sind grausam. Das ist nichts Neues, gibt es doch genug Beispiele in der Vergangenheit und Gegenwart, die uns diese Eigenschaft vor Augen führen. Ich denke jedoch nicht an Mord und Krieg, Folter und Vergewaltigungen, sondern an die kleinen Grausamkeiten im Alltag. Wie schnell geht vielen Menschen ein Spruch über die Lippen, der die Anwesenheit von Ausländern, Arbeitlosen oder sogar Kindern beklagt! Immer wieder werden bei Facebook & Co entsprechende Plakate gepostet, auf denen Missfallen gegenüber den genannten Gruppen geäußert wird. Erstaunlich, wie viele auf "Gefällt mir" klicken!

    "Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg!", jammern die einen.
    "Arbeitslose leben auf unsere Kosten!",stöhnen andere.
    "Kinder machen nur Krach, deswegen vermieten wir nur an kinderlose ältere Ehepaare!"
    Typische Sätze, mit denen man sich gern über andere erhebt, anderen die Schuld zuschiebt. Sind es nicht unsere eigenen Fehler und Versäumnisse, die uns in eine missliche Lage bringen? Wird jemand arbeitslos, weil die Firma pleite ist, gehört man plötzlich auch zu den Arbeitslosen, ob man will oder nicht. Und plötzlich gehört man zu der Gruppe Menschen, über die man sich möglicherweise kurz zuvor noch beschwert hat. Dann nämlich sieht die Welt ganz anders aus!

    Probleme lassen sich jedenfalls nicht lösen, indem man bestimmte Mitmenschen ausklammert und anklagt. Mit dieser Einstellung sperrt man sich nur selbst ein, doch das ist den meisten wohl nicht bewusst. Wie seltsam und arm ist denn ein Verhalten, das andere Menschen verurteilt und über einen Kamm schert, ohne sie zu kennen?

    Es ist nicht immer einfach, sich in andere hineinzuversetzen. Manchmal möchte man es vielleicht gar nicht, weil dann die Gefahr besteht, dass man Einblicke in ein Elend bekommt, das einem Angst macht. Und Angst will niemand haben. Wäre nicht allein das ein Grund, auf andere zu zugehen und ihnen die Hand zu reichen? Ihnen die Angst zu nehmen? Ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein sind? Hilfe geben, wo sie gebraucht wird?

    Zugegeben, es braucht viel Mut, um über seinen Schatten zu springen. Den Mut findet Ihr in Eurem Herzen. Horcht mal hinein!

  • So gelingen gute Vorsätze wirklich

    Schon liegt der Jahreswechsel einige Tage hinter uns und die guten Vorsätze klopfen bereits zart im Hinterkopf an, um Aufmerksamkeit zu erheischen. Gehören Sie auch zu der willigen Spezies, die sich zum Ende jedes Jahres eine ganze Liste mit Plänen macht? Dann sind bestimmt schon einige Punkte dieser überfüllten Sammlung etwas blasser um die Nase geworden und der erste Frust droht, zu Ihrem besten Kumpanen zu werden. Bevor er sich neben Ihnen breit macht und sich Ihren letzten Elan einverleibt, schubsen Sie ihn von der Couch und denken Sie noch einmal über Ihre Pläne nach.

    Feiern Sie sich und die schönen Erlebnisse

    Noch ist das Jahr jung und Sie haben Zeit, Ihre Vorsätze zu überarbeiten. Das können Sie übrigens jederzeit tun, dazu braucht es keinen Jahreswechsel! Für mich ist es zum Beispiel zu einem Ritual geworden, einen Tag im Sommerurlaub allein zu verbringen und Resümee zu ziehen - was ist gut und was passt mir nicht. Kürzlich sah ich ein Video von Alex Ikonn, der einige gute Tipps gab, im kommenden Jahr noch erfolgreicher zu werden. Der erste Schritt dazu besteht darin, sich alles zu notieren, was im letzten Jahr gut war. Situationen, in denen Sie glücklich waren, die Sie gut gemeistert haben oder in denen Sie sich einfach nur über etwas gefreut haben. Das können große, aber auch kleine Ereignisse sein. Setzen Sie sich hin und schreiben Sie alles Positive auf, das Sie erlebt haben. Sie werden erstaunt sein, wie viel dabei herauskommt!Feiern Sie diese Momente und denken Sie mit Freude daran zurück!

    Zielbewusstsein

    Planen Sie nicht zu viel

    Nach dieser ersten Aufgabe schauen Sie sich Ihre alte Liste mit Vorsätzen an oder lassen Sie vielleicht sogar lieber weg. Überlegen Sie, was Ihnen das Wichtigste ist, was Sie defintiv in diesem Jahr ändern oder verbessern möchten. Stellen Sie diesen Punkt an die erste Stelle. Notieren Sie sich vielleicht noch ein oder zwei kleinere Vorsätze, aber nicht mehr! Konzentrieren Sie sich auf den Vorsatz Nummer eins und machen Sie sich einen realistischen Plan, wie Sie Ihr Ziel erreichen könnten. Stecken Sie sich nicht zu enge Zeitrahmen, erwarten Sie nicht zu viel von sich, aber bleiben Sie am Ball. Selbst wenn ein Tag oder eine Woche nicht so verläuft, wie Sie es sich vorgestellt haben, heißt das noch lange nicht, dass Sie auf der Strecke geblieben sind. Aufstehen und weitergehen, das ist Ihr Motto!

    Nicht aufgeben!

    Um sich zu motivieren, notieren Sie in einem Buch jeden Schritt, der Sie Ihrem Ziel näher gebracht hat. Analysieren Sie Rückschläge und überlegen Sie, was Sie daraus lernen können. Betrachten Sie vermeintlich schlechte Erfahrungen als Hinweise, wie Sie es besser machen können. Akzeptieren Sie einen Durchhänger als das, was er ist - eine kleine Verschnaufpause. Aber geben Sie niemals auf! Glauben Sie an sich und setzen Sie Ihren Plan in die Tat um. Nur so werden Sie sich selbst Ihren Vorsatz erfüllen.

    Viel Erfolg für das Jahr 2014!

  • Facebook – von Anwendern und Nebenwirkungen

    Brauche ich nicht, kenne ich nicht, finde ich doof und/oder gefährlich. So lauten die Antworten vieler, wenn man sie fragt, ob sie Facebook benutzen. Erstaunlicherweise trifft man dann doch eine Reihe bekannter Leute dort wieder. Wenn auch nicht immer mit dem eigenen Gesicht. Dabei heißt Facebook ja genau übersetzt Gesichtsbuch. Manche sind so rücksichtsvoll und zeigen lieber andere Bilder, die das Auge des Betrachters wirklich entzücken. Das finde ich schön. Manche zeigen gleich eine ganze Reihe von Bildern, unter denen steht, dass sich der Künstler für den Kauf bei den seinen Kunden bedankt. Ob die das wohl lesen?
    Und dann gibt es noch Schnappschüsse, die selbst bei Unkenntlichkeit des Motivs den Mitfacebookern (auf Facebookisch: Freunde) nicht vorenthalten werden. Weil Hundi doch so brav sein Häufchen beim nächtlichen Gassi-Gehen gemacht hat (unterbelichtet) oder weil Baby so schreiend komisch ausgesehen hat, als es den gelben Schnee gegessen hat (überbelichtet). Kann man zur Not drüber weggucken.

    Schwieriger wird es beim getippten Wort. Bei einigen Facebook-Anwendern sind es ganz, ganz viele Wörter. Kein Wunder, fragt Facebook doch jeden Teilnehmer: „Was machst Du gerade?“ Da fühlt sich so mancher gezwungen, hier und jetzt alles niederzuschreiben, was sonst niemand hören will. Jede noch so nebensächliche Aktion wird mit einer Detailverliebtheit notiert, dass der Leser nur noch staunen kann. Selbst Körpergeräusche werden kommentiert! Ja, wirklich!

    Mit Begeisterung werden auch Sprüche gezeigt, die sich jemand Anderes ausgedacht hat. Ob derjenige überhaupt gedacht hat, ist meistens unbekannt. Das Facebook-Mitglied freut sich jedenfalls, dass es sich das Denken hier schon mal sparen konnte. Einige denken auch noch selbst, manche allerdings in epischen Ausmaßen. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn sie es nicht ebenso ausführlich mitteilten und von Höcksken auf Stöcksken kämen. Und wenn es spannend wäre. Nun gut, nicht jeder kann ein Bestseller-Autor sein. Das liegt aber nicht an den Verfassern, sondern an Facebook: Das Gesichtsbuch ist mit Vorsicht zu verwenden, denn es kann unangenehme Nebenwirkungen verursachen, zum Beispiel wie die beschriebene verbale Diarrhö. Und die kann leicht chronisch werden!

  • Adventsgruß mit Auszeichnung von experto

    Gestern habe ich einen Adventsgruß von experto erhalten, der mich besonders freute. Neben zwei naturheilkundlichen Produkten bekam ich einen persönlichen Brief vom Portalmanager Nam Kha Pham, der sich nicht nur für die gute Zusammenarbeit bedankte, sondern mir auch eine Urkunde für exzellente Expertentätigkeit verlieh. Diese Geste finde ich sehr schön und ermutigend, drückt sie doch aus, dass meine Arbeit und mein Engagement anerkannt wird. Ich bedanke mich hiermit auch an dieser Stelle herzlich für diese Auszeichnung beim Verlag für die Deutsche Wirtschaft in Bonn!

    Urkunde experto

  • Knochendichtemessung wird bezahlt!

    Wer an Osteoporose oder zum Beispiel an einer rheumatoiden Arthritis leidet, bekommt seit Mai 2013 die Knochendichtemessung DXA von der Krankenkasse bezahlt, auch wenn keine Knochenbrüche vorliegen. Die Informationen, die man durch die Messungen erhält, können den Patienten helfen, Therapie und Medikation besser anzupassen.

    Das Problem: Viele Ärzte verlangen Vorkasse, weil die entsprechende Abrechnungsziffer im System fehlt. Die Deutsche Rheuma-Liga e.V. setzt sich dafür ein, dass dieser Missstand schnell behoben wird und fordert den Spitzenverband der Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung auf, eine Abrechnung zu ermöglichen, damit die Patienten den Betrag (um 60 Euro) nicht auslegen müssen.

    Dennoch sollte man nicht warten, bis die Abrechnungslage geklärt ist: Risikopatienten sollten regelmäßig zur DXA-Messung gehen, denn mit entsprechenden Medikamenten kann man die Knochendichte verbessern. Die Kosten werden ja auf jeden Fall erstattet.

    Geld

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