szmmctag

  • Mein Blog zieht um!

    Liebe Leser,

    da Blog.de im Dezember 2015 seine Pforten schließt, ziehe ich meinen Blog auf meine Webseite "Texte und Bilder" um. Dort ist bereits der erste neue Beitrag online. Hier geht's lang: Das Fettweis-Blog in neuem Zuhause.

    Viel Spaß beim Lesen,

    Andrea Fettweis

  • Schaumiger Traum – Matcha Latte

    Café au Lait, Latte macchiato oder Wiener Melange werden durch ihn veredelt, aber auch andere Getränke bekommen inzwischen das unwiderstehliche Topping: Milchschaum ist der Renner. Kein Wunder: Er ist sahnig, cremig und produziert ein fantastisches Mundgefühl. Das inspirierte mich mal wieder zu einem Experiment.

    Da ich Matcha-Tee schätze, wollte ich einmal die Kombination aus süßem Schaum und milder Herbe testen. Dazu schlug ich einen knappen Teelöffel Matcha-Tee mit abgekochtem, leicht abgekühltem Wasser zu einer flüssigen Creme. Etwa 150 ml Milch süßte ich mit Agavendicksaft nach meinem Geschmack und erhitzte sie in der Mikrowelle. Anschließend füllte ich die Matcha-Creme und die Milch in einen mechanischen Milchaufschäumer und schlug die Mischung ungefähr 10 Sekunden lang zu einem dicken, pastellgrünen Schaum. In einen Becher oder ein großes Glas geben und genießen. Ab und zu umrühren, damit sich der Schaum wieder komplett verteilt. Einfach hmmmm!

    Matcha Latte

  • Kurzhaarfrisur mit dem Bartschneider in Form bringen

    Friseure werden möglicherweise die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und stöhnen: „Was hat sie sich denn da ausgedacht? Will sie sich einen Mecki schneiden?“
    Seitdem ich meine Haare kurz trage, experimentiere ich mit verschiedenen Techniken, sie selbst in die gewünschte Fassung zu bringen, weil ich keinen Friseur in meiner Nähe kenne, der dies zu meiner Zufriedenheit ausführen kann. Klingt seltsam? Ist aber so!

    Auf die Idee mit dem Bartschneidegerät kam ich, als ich letztens meinem Mann eine Haar- und Bartschur angedeihen ließ. So ein Bartschneider hat ja einen recht großen Längenspielraum, der für einen Kurzhaarschnitt ebenfalls funktionieren müsste, überlegte ich mir. Da ich hauptsächlich den Nacken und die Seiten kürzen wollte, dürfte eigentlich auch nicht viel schief gehen.

    Also stellte ich den größten Abstand des Bartschneiders ein und wagte den ersten Schnitt. Obwohl mir die Haare dort relativ lang erschienen, kam nichts herunter. Schritt für Schritt stellte ich das Gerät kürzer ein, bis die Haare erfasst wurden. Schließlich wurde ich mutiger und stellte es auf Stufe 3 ein. Tatsächlich wurden die Haare nicht so kurz, wie das Gerät anzeigte. Also genau richtig.

    Als ich mit der Länge der Haare zufrieden war, bearbeitete ich alle Partien, die kürzer sein sollten, immer gegen die Wuchsrichtung. Den Oberkopf ließ ich aus, weil er gerade die richtige Länge hatte. Die Konturen um das Gesicht und im Nacken brachte ich mit der Schere in Form. Diese Option, sich selbst hinten gleichmäßig die Haare zu schneiden, funktioniert! Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

    Kurzhaarschnitt von vornKurzhaarschnitt Profil

  • Ach, wenn das Leben doch nur so einfach wäre ...

    ... wie so viele Ratgeber es uns vorgaukeln! Für jede Lebenslage und jedes Problem gibt es zahlreiche Artikel und sogar ganze Bücher. Nach der Lektüre müssen wir zugeben, dass alles total easy klingt. Warum nur bohren dann in unseren Mägen lauter kleine nervige Teufelchen, die uns penetrant ein bedeutungsvolles ABER zuraunen? Nach dem Aber pflanzt sich sogleich der Schweinehund vor unsere Füße, der uns bösartig das Leben schwer macht. Kann keiner was für. Und wenn der Schweinehund mal nicht Schuld ist, dann sind es die Politiker. Können wir auch nix für. Die haben wir entweder nicht gewählt oder sie wollen uns für dumm verkaufen und machen das Gegenteil von dem, was sie vor der Wahl versprochen haben. Mit anderen Worten: Wir sind ganz arme Würstchen und haben den welken Salat gleich dabei. Fremdbestimmt. Ausgeliefert. Unglücklich.

    Seltsamerweise gibt es immer noch so ein paar eigensinnige Typen, die tatsächlich davon überzeugt sind, dass es uns eigentlich gut geht! Sie behaupten doch tatsächlich, man könne den inneren Schweinehund überlisten und mit wenig Materiellem glücklich sein. Die brauchen auch kein dickes Auto, die gehen tatsächlich zu Fuß zum Einkaufen. Apropos Einkaufen: Auch da verhalten sie sich eigenartig. Sie schleppen den Joghurt in schweren Gläsern nach Hause, weil die Verpackung recycelbar ist, und nehmen Milch aus der Region statt der viel leckereren einer Schweizer Firma mit. Diese könne man nämlich nicht unterstützen, dozieren die Eigenbrötler, weil sie den Afrikanern das Trinkwasser wegnimmt und es bei uns teuer verkauft. Diese unbeirrbaren Optimisten weigern sich nicht nur, dieses oder anderes Wasser zu kaufen, sie sind auch mit dem zufrieden, das aus der Leitung kommt. Sie trinken es sogar pur (igitt!), weil das noch preiswerter ist! Auch Bio-Softdrinks verschmähen sie, da diese zu viel Zucker enthalten, der dick macht und die Bauchspeicheldrüse malträtiert.

    Flaschen

    Auch bei der Kleidung setzen diese Fantasten auf Bioware. Die ist zwar teuer, aber sie kaufen sowieso nur ein Teil statt fünf preiswerter T-Shirts. Das hält länger und wenn man es geschickt auswählt, lässt es sich vielseitig kombinieren, erklären sie. Nein, wie langweilig! Da kaufen wir doch lieber bei KiK & Co. ein und haben jeden Tag ein neues Outfit. Ist ja egal, wenn es beim ersten Waschgang dermaßen einläuft, dass es nur noch dem Hamster passt. Dann wird halt etwas Neues gekauft, denn Shoppen macht ja so viel Spaß und lenkt uns vom Unglücklich-sein ab!

    Schließlich muss halt wieder der Dispokredit herhalten. Auf die paar zusätzlichen Zinsen kommt es dann auch nicht mehr an. Wir brauchten ja unbedingt das neueste Smartphone. Das alte war völlig uncool! So wie das der Bio-Ökos, das noch nicht mal eine anständige Kamera hat. Sie sagen, sie brauchen das nur ab und zu zum Telefonieren! Keine Spiele drauf und nichts. Was machen die eigentlich den ganzen Tag? Und was nix kostet, ist auch nichts wert! Wenn das Konto dann in den Miesen ist, können wir uns ja mit leckeren Chips und Bier trösten. Pralinchen wären auch nicht schlecht. Das macht uns zwar noch dicker, aber was soll's: Unglücklich sind wir ja sowieso schon. Da hilft auch kein Ratgeber!

  • Frühling für die vier Wände

    In meinem Shop bei FineArtPrint sind neue Frühlingsbilder erhältlich! Frische Farben von zartem Weiß bis kräftigem Orange könnt Ihr als Druck auf vielen verschiedenen Medien bekommen. Wie wäre es mit einem Blütenmmeer von der immergrünen Clematis auf einem Kissen? Oder mit einem leuchtenden grünen Ahornzweig vor blauem Himmel auf Leinwand? Schaut einfach herein und lasst Euch inspirieren!

    Viel Freude mit meinen Frühlingsimpressionen, die noch Zuwachs bekommen werden :)

    Fresh Green Spring

  • Fünf-Minuten-Schokokuchen

    Überfällt Euch auch manchmal ein unbändiger Appetit auf ein Stück Schokoladenkuchen? Diesen Wunsch könnt ihr Euch in wenigen Minuten selbst erfüllen, denn die Zutaten habt Ihr bestimmt alle im Haus, wenn Ihr ab und zu backt. Eine Portion einer süßen oder salzigen Leckerei lässt sich nämlich in einer knappen Minute in der Mikrowelle herstellen!

    Schokokuchen Collage

    Die Zubereitung ist denkbar einfach: Von jeder Zutat, die in den Kuchen soll, braucht man nur einen Esslöffel voll. Den Teig könnt Ihr direkt in einer Tasse zubereiten. Die Idee dazu fand ich neulich bei Gemma Stafford in einem ihrer Videos bei YouTube. Ich finde es jedoch praktischer, den Teig zunächst in einer Schüssel anzurühren und dann in eine gefettete Tasse oder kleine Form zu geben. Für einen Schokoladenkuchen nehme ich:

    1 Eigelb
    1 Esslöffel Agavendicksaft
    1 Esslöffel Butter oder Sonnenblumenöl
    1 Esslöffel entöltes Kakaopulver
    1 Esslöffel Mehl
    1 Teelöffelspitze Backpulver
    Vanillezucker oder Extrakt nach Belieben
    1 Stückchen Schokolade
    1 Prise Salz

    Ich vermische zunächst Eigelb, Agavendicksaft (oder Zucker), Vanillezucker und das Öl (oder die Butter). Dann gebe ich nacheinander das Kakaopulver, Backpulver, Mehl und Salz hinzu und verrühre ich alles zu einem geschmeidigen Teig. Wenn er zu zäh sein sollte, könnt Ihr ihn mit etwas Milch oder Sahne verbessern.

    Den Teig fülle ich in mein Förmchen oder in eine Tasse, die nur halb gefüllt sein darf, weil der Kuchen noch ordentlich aufgeht. Für einen flüssigen Kern gebe ich noch ein Stückchen Schokolade in die Mitte des Teigs. Bei dieser Menge Teig braucht der Kuchen etwa 50 Sekunden bei 100 Watt in der Mikrowelle. Ich habe ihn zunächst eine Minute lang gebacken, aber dann wird er zu trocken. Je nach Mikrowellenmodell müsst Ihr eventuell etwas experimentieren.

    So ein Tassenkuchen lässt sich natürlich auch in anderen Geschmackrichtungen herstellen. Ihr könnt eigentlich hinzufügen, was Ihr möchtet: Es muss am Ende nur ein geschmeidiger Teig dabei herauskommen, der sich leicht vom Löffel löst. Viel Spaß beim Backen und Naschen!

    Schokokuchen

  • Entspannung mit Hypnose

    Der Begriff Hypnose löst in den meisten Menschen ein Gefühl der Unsicherheit oder Beängstigung aus. Auch ich war skeptisch, als ich auf die Hypnose-Audioprogramme der Therapeutin Kim Fleckenstein stieß. Die Beschreibung hörte sich jedoch "harmlos" an, sodass ich mich mit einigen ihrer Programme in Form einer App vertraut machte und heute ein totaler Fan davon bin!

    Kim Fleckenstein bietet zu vielen Gesundheitsproblemen oder einfach nur zur Entspannung ihre Hypnoseprogramme in verschiedenen Formaten an, sodass jeder Zugriff darauf haben kann. Ich habe mir die Apps gegen Schmerzen, zum Gesundwerden, zur Entspannung und für besseren Schlaf heruntergeladen und genieße sie nun täglich. Die Hypnoseprogramme sind Formen von tiefer Entspannung, die man jederzeit selbst unterbrechen kann, wenn man dies wünscht. Während der Entspannungphasen können die positiven Affirmationen, die die Therapeutin gibt, leichter ins Unterbewusstsein übergehen und dort einen anhaltenden Effekt erzielen. Man wird während dieser Hypnose auf keinen Fall willenlos! Im Grunde handelt es sich um Entspannungstherapien, die bei regelmäßiger Anwendung auch längerfristige Probleme lösen helfen können.

    Wer zum Beispiel Autogenes Training nicht mag oder nicht damit zurechtkommt, so wie ich, dem seien diese Hypnoseprogramme empfohlen. Sie helfen auch unruhigen Menschen, leichter zu relaxen.

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  • Erfahrungen mit FG-Xpress Powerstrips gegen Schmerzen und für mehr Energie

    FG-Xpress Powerstrips werden zurzeit massiv unter anderem auch bei Facebook beworben, so wurde ich darauf aufmerksam und wollte sie gegen meine chronischen Schmerzen testen. Es handelt sich um ein Medizinprodukt der Firma ForeverGreen IP LLC, das durch die FDA (Food and Drug Association) und seit Januar in der EU als medizinisches Hilfsmittel zugelassen ist. Die Pflaster enthalten eine Wirkstoffkombination aus Koreanischem rotem Ginseng, Meeres-Phytoplankton, Silberionen und Germanium. Diese Mischung soll in erster Linie Schmerzen lindern und mehr Energie verschaffen. Geworben wird mit den Erfahrungen zahlreicher Anwender, die noch viele weitere Wirkungen versprechen.

    Kosten der Powerstrips

    Ein Pflaster hat eine Größe von 9 x 13 cm und soll bis zu zwei Tage lang wirken. Eine Packung enthält 15 Pflaster, die für 79,- Euro zu erwerben sind. Manche Vertriebspartner bieten auch Packungen mit 18 Stück für 89,- Euro sowie kleinere Packungen zum Testen mit fünf oder zehn Stück an. Das heißt, es kostet mindestens rund 80 Euro pro Monat, seine Beschwerden loszuwerden. Je nach Stärke der Schmerzen können bis zu drei Pflaster gleichzeitig geklebt werden. Somit wird die Anwendung noch teurer.

    FG-Xpress Powerstrips

    Meine Testphase mit den FG-Xpress-Powerstrips

    Dennoch wollte ich den Versuch wagen und hoffte, dadurch Schmerzmittel einzusparen. Die erste Anwendung war dann auch sehr überzeugend: Die starken Schmerzen, Symptome meiner Fibromyalgie- und Arthrose-Erkrankungen, reduzierten sich tatsächlich innerhalb von wenigen Minuten. Nach einigen Stunden kamen sie jedoch wieder, aber weniger heftig. Ich klebte also weiter und machte gleichzeitig eine Kur mit einem Basenprodukt, um den Körper zusätzlich zu entlasten. Die Pflaster halfen zum Teil sehr gut, die Schmerzspitzen zu kappen. Auch hatte ich mehr Energie. Zwei Tage lang hielt die Wirkung jedoch nicht vor und letztendlich musste ich trotzdem weiter Schmerzmittel nehmen. Eine Erleichterung empfand ich trotzdem, aber als das Wundermittel würde ich es nicht beschreiben, wie es vielfach gehypt wird.

    Nach etwa drei Wochen Anwendung traten plötzlich allergische Reaktionen auf. Die bepflasterten Stellen brannten regelrecht, Juckreiz breitete sich über den ganzen Körper aus. Ich machte eine Pflasterpause, der Juckreiz ging weg. Dann startete ich einen neuen Versuch und klebte ein halbes Pflaster. In den ersten Stunden zeigte sich keine Reaktion, dann allerdings kam sie umso heftiger. Diesmal hatte ich nicht nur Juckreiz, sondern auch Kreislaufbeschwerden. Da ich einen allergischen Schock befürchtete, nahm ich das Pflaster sofort ab. Allmählich beruhigte sich mein Körper wieder.

    Mein Fazit zu den FG-Xpress Powerstrips

    Die FGXpress Powerstrips-Pflaster können eine gute schmerzstillende Leistung bringen, wenn man unter leichten bis mittelstarken Schmerzen leidet. Bei chronischen Schmerzen muss eventuell länger geklebt werden, um eine ausreichende Wirkung zu erzielen. Mit Allergien muss man bei jedem Produkt oder Arzneimittel rechnen, insofern lässt sich dies nur durch Ausprobieren erfahren.

    Zwei dicke Minuspunkte bekommt das Produkt von mir aufgrund des Preises und des Vertriebssystems. Die Pflaster können nur über die Geschäftspartner der Firma erworben werden. Inzwischen findet man zwar gelegentlich Angebote in Online-Apotheken, wo sie etwas günstiger sind, aber immer noch teuer genug.

    Rund 80 Euro pro Monat auszugeben kann sich nicht jeder leisten. Wer Vertriebspartner wird, kann die Pflaster preiswerter oder sogar gratis bekommen, aber nicht jeder möchte in ein solches Geschäft einsteigen. Auch wenn es einem scheinbar leicht gemacht wird, sein eigenes Business zu starten und damit Geld nebenher zu verdienen, muss man immer noch Startgeld für die Einrichtung seiner Webseite und die Produkte investieren. Ich kann das Produkt daher nur bedingt empfehlen.

  • So entfernt man falsche Mailzahlen beim iPhone

    Bei etlichen iPhone-Besitzern tritt offenbar gelegentlich ein Bug in der Mail-App auf: Plötzlich hat man eine sehr hohe Anzahl an angeblich ungelesenen Mails dort stehen. Bei mir waren es knapp 2000! Obwohl ich alle Mails sämtlicher Konten gelöscht hatte, blieb die Zahl hartnäckig stehen. Da die Mail-App fest installiert ist und nicht entfernt werden kann, war auch eine Neuinstallation nicht möglich. Daher versuchte ich einen anderen Trick, der auch funktionierte. Ich löschte das betreffende Konto mit den hohen Zahlenangaben und richtete es neu ein. Zack, waren die falschen Angaben verschwunden. Falls Ihr das gleiche Problem habt, einfach mal ausprobieren!

  • Kurzhaarschnitt: So schneide ich meine Haare selbst

    Während mir die Friseurinnen meine Kurzhaarfrisuren früher immer zu kurz für meinen kleinen Kopf schnitten, sodass ich wie eine nackte Ratte mit Giraffenhals aussah, habe ich gelernt, dass meine Haare immer mindestens sechs Zentimeter Länge haben müssen. Ich schneide sie seit vierzig Jahren selbst und zwar immer trocken, damit ich sofort kontrollieren kann, ob sie richtig sitzen.

    Zurzeit trage ich einen durchgestuften Kurzhaarschnitt. Dafür ziehe ich die Haare partienweise senkrecht vom Kopf ab und schneide sie gerade ab. Dadurch sind sie gleichmäßig gestuft, wenn sie am Kopf anliegen. Für den Hinterkopf verwende ich einen kleinen Spiegel, um die Strähnchen in der richtigen Länge kürzen zu können.

    Stufen schneiden

    Pony, Nacken und Seitenränder am Gesicht lasse ich etwas länger. Die Seiten kämme ich ins Gesicht und und schneide sie schräg ab. Eine Kotelettensträhne lasse ich jeweils etwas länger stehen.

    Koteletten schneiden

    Den Pony kämme ich glatt nach unten und kürze ihn, indem ich senkrecht mit der Schere von unten die Spitzen kappe.

    Pony schneiden

    Wenn er die richtige Länge hat, gehe ich nochmal quer mit der Effilierschere durch den Pony, durch die Nackenhaare und eventuell auch ein paar Mal durch die Haare am Oberkopf, damit sie fluffiger und weniger kompakt aussehen.

    Effilieren

    Nach dem Waschen und Stylen korrigiere ich die Stellen, die eventuell noch zu lang sind. Zum Schneiden verwende ich übrigens eine richtige Haarschneideschere, die für nichts Anderes benutzt werden darf. Die Effilierschere hat auf der einen Seite eine gezahnte Schneidefläche, die immer nur einige Haare kürzt. So kann man die Haare ausdünnen bzw. Stützhaare in die Strähnen bringen.

    Haarschneidescheren

    Da meine Haare recht trocken sind, wasche ich sie meist nur etwa alle drei Tage. Nach dem Schlafen sind sie natürlich zerdrückt, aber das lässt sich auch ohne Waschen schnell beheben: Bei extremer Plätte feuchte ich sie an und rubbele sie mit dem Handtuch trocken. Dann style ich sie mit den Händen, Gel und Haarspray in Struwwelform ✂️

    fertiger Schnitt

    Meine Haare sind wellig bis lockig, daher wäre es kein Problem, wenn sie nicht ganz gleichmäßig sein sollten. Bei sehr glatten Haaren würde ich sie vielleicht nicht selbst schneiden. Kommt auf den Schnitt an. Bei diesem Look könnte es funktionieren.

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